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Nahaufnahme der Fassade der Kirche "Notre-Dame" in Caudebec-en-Caux
Aktualisiert: 24.02.2025

Caudebec-en-Caux: Idyllischer Hafenort an den Ufern der Seine

Caudebec-en-Caux: Der idyllische Hafenort an den Ufern der Seine liegt mitten in der französischen Normandie. Für jeden, der den Tempelrittern einmal auf der Spur sein wollte oder eine der schönsten Kirchen Frankreichs besuchen möchte - Caudebec-en-Caux hat Vieles zu bieten.
Inhalt:

Kreuzfahrthafen und Lage

Luftaufnahme der Brotonne-Brücke, die über die Seine nach Caudebec-en-Caux führt.
Der charmante Hafenort Caudebec-en-Caux liegt mitten in der französischen Normandie an den Ufern der Seine. Das ehemalige Fischerdorf mit knapp 2200 Einwohnern ist ein Ortsteil der Stadt Rives-en-Seine. Er liegt ca. 50 km östlich von der Mündung der Seine in den Atlantik entfernt. Zudem liegt der Ort mitten im Naturpark der normannischen Seine-Schleifen und bietet daher einen wunderbaren Ruhe- und Erholungsort.
Der Hafen liegt im Süden des Ortes und die Innenstadt ist von dort aus in ca. 5 Minuten fußläufig zu erreichen. Der Name "Caudebec" stammt aus dem altskandinavischem und bedeutet "kalter Bach". Der Ort liegt an der Brotonne-Brücke, eine über 600m lange Schrägseilbrücke, die die beiden Ufer der Seine verbindet. Von der Brücke aus hat meinen einen sehr schönen Ausblick auf Caudebec-en-Caux und die Uferlandschaften.

Sehenswürdigkeiten in Caudebec-en-Caux

Die gotisch verzierte Fassade der alten Kirche "Notre-Dame" in Caudebec-en-Caux
Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit des Hafenortes ist die gotische Kirche Notre-Dame, die zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert erbaut wurde. Besucher können kunstvolle Glasmalereien, eine wunderschöne Fassade und auffällige Verzierungen an der Turmspitze bewundern. Im Innenraum ist zudem das hängende Gewölbe aus dem Mittelalter erhalten. Wer sich auf die geheimen Spuren der Tempelritter begeben möchte, wird in Caudebec-en-Caux nicht enttäuscht. Man kann das Maison des Temples (Haus der Tempelritter) aus dem 12. Jahrhundert auch heutzutage noch besuchen. Es handelt sich hierbei um das älteste Gebäude der Stadt. Mittlerweile befindet sich im Innenraum ein Museum, welches sich vor allem auf Heimatkunde fokussiert. Wer sich für die Geschichte der Seine, die Entwicklung der örtlichen Fischerei oder die Invasion der Wikinger interessiert, sollte dem Seine-Marinemuseum einen Besuch abstatten. Das Museum bietet zudem einen eigenen Kinderbereich, in welchem die jüngeren Besucher selbst einmal Matrosen eines Schiffes werden können.
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